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Wärmepumpe: Eine Technologie für die Zukunft

Wärmepumpe: Eine Technologie für die Zukunft

Um Wärme oder Kälte zu erzeugen, benötigt eine moderne Wärmepumpe immer weniger Strom. Stammt dieser aus einer regenerativen Quelle, arbeitet die Anlage nahezu CO2-neutral.

Ob Neubau oder Sanierung: Bei immer mehr Heizungen kommt heutzutage eine Wärmpumpe zum Einsatz. Dies liegt auch daran, dass eine Wärmepumpe CO2-neutral arbeitet. Sie nutzt die Energie der Umgebung aus Erde, Wasser oder Luft, um mit Hilfe eines technischen Prozesses Umgebungsenergie in Wärme zu verwandeln. Dabei ist es möglich einen Großteil dieses Stroms aus erneuerbaren Energien wie Photovoltaik zu decken. Dies erhöht die Umweltfreundlichkeit der Anlage. „Deshalb ist die Wärmepumpe eine von mehreren Zukunftstechnologien im Bereich Heizen und Kühlen“, sagt Jürgen Pillipp, Inhaber und Geschäftsführer der Pillipp Haustechnik GmbH. Mit seinem Unternehmen setzt er seit mehreren Jahrzehnten auf diese Technologie.

So funktioniert eine Wärmepumpe

Wärmepumpen funktionieren mit Hilfe von Kältemitteln. Das flüssige Kältemittel nimmt Energie auf und verdampft im Verdampfer. Im Anschluss wird dieser im Kompressor verdichtet. Dadurch wird dieser sehr warm kann die Wärmeenergie an den Heizkreis abgeben. Auf diese Weise stellt er Heizenergie zur Verfügung. Dabei kühlt das Kältemittel herunter und wird wieder flüssig. Über das Entspannungsventil sinkt der Druck, dadurch kühlt sich das Kältemittel ab und erreicht seine Ausgangstemperatur. Danach beginnt der Kreislauf von vorne.

Wann ist welche Art von Wärmepumpe zu empfehlen?

Grundsätzlich gibt es verschiedene Arten von Wärmepumpen. Luft-Wärmepumpen, Erd-Wärmepumpe und Wasser-Wärmepumpen, die einen Großteil ihrer Energie aus dem jeweiligen Medium gewinnen. Bei der Wahl der richtigen Wärmepumpe müssen mehrere Faktoren, wie Alter des Hauses und Größe des Grundstücks berücksichtigt werden. Während bei einem Neubau und einem großen Grundstück Erd- oder Grundwasserwärmepumpen zum Einsatz kommen können, ist es bei einem Bestandsgebäude sinnvoll auf Luft-Wärmepumpen zu setzen. Dann sind keine umfangreichen Erdarbeiten nötig. Die Luftwärmepumpe kann nahezu für jedes Gebäude genutzt werden. Erdwärmepumpe und Grundwasserwärmepumpe sind effizienter, aber auch teurer als Luftwärmepumpen. Sie erfordern zudem eine Genehmigung.

Attraktive Fördermittel für Wärmepumpen

Wer darüber nachdenkt, seine Heizung neu zu bauen oder zu sanieren, kann für den Einbau von Wärmepumpen aktuell attraktive Fördermittel erhalten. „Für den Einbau werden derzeit aufgrund der Umweltfreundlichkeit dieser Technologie 35 Prozent der Kosten gefördert. Ersetzt die Wärmepumpe eine alte Ölheizung beträgt die Einsparung durch Fördermittel sogar 45 Prozent“, erklärt Jürgen Pillipp.

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Beitragsbild: © Studio Harmony / stock.adobe.com

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