Seit fast 100 Jahren sind wir der ehrliche und verlässliche Partner in Sachen Haustechnik im Raum Erlangen. Dabei ist die Kundenzufriedenheit unser Antrieb:

Wärmepumpe, Photovoltaikanlagen, smarter Stromverbrauch: Was vor zwei Jahren noch Zukunftsmusik war, ist nun in der Mitte der Gesellschaft angekommen, um zu bleiben. Wie geht es weiter? Jürgen Pillipp mit einem Ausblick.
„In diesem Jahr führte der Weg komplett weg von fossilen Energieträgern“, sagt Jürgen Pillipp im Jahresrückblick. „2025 war das Jahr der Akzeptanz von modernen erneuerbaren Technologien. Die Nachfrage nach Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen war groß.“ Eine positive Entwicklung für das Unternehmen, welches seit Jahren aktiv die Wärme- und Energiewende mitgestaltet und dafür auf diese moderne und nachhaltige Technik setzt. „Vor zwei Jahren hatten wir noch das Gefühl, wir stehen allein im Wind“, berichtet Jürgen Pillipp. „Das hat sich 2025 um 180 Grad gedreht.“ Etwas Aufklärungsarbeit sei noch nötig, wenn das Team zum Kunden komme, aber das sei kein Vergleich mehr zu früher.
Wärmeerzeugung, Stromerzeugung, Stromverbrauch smart gestalten und Elektromobilität: all diese Themen seien in der Mitte der Gesellschaft angekommen und werden nachgefragt. Pillipp Haustechnik ist seit vielen Jahren genau darauf spezialisiert und gilt in der Branche als Vorreiter, bei der Installation moderner und gleichzeitig ausgereifter Technik. „Unser Motto war immer, wir installieren die Anlagen immer dann, wenn sie ausgereift und wirtschaftlich sind“, so Jürgen Pillipp.
„Nehmen wir als Beispiel die Wärmepumpe: Sie ist mittlerweile ausgereift, arbeitet nachhaltig und wirtschaftlich. Durchschnittlich läuft so eine Anlage 15 bis 20 Jahre und erzeugt aus einer Kilowattstunde Strom dreieinhalb bis vier Kilowattstunden Wärme“, erklärt er. Dabei sei es der Anlage egal, ob sie vor einem Neubau, einem energetisch sanierten Gebäude oder einem Bestandsgebäude betrieben werde. „Bei den hocheffizienten Wärmepumpen, die wir auch einsetzen, sind es vier bis fünfeinhalb Kilowattstunden und in Einzelfällen sogar bis zu sechs.“ Daher seien Wärmepumpen nicht nur umweltfreundlich, sondern auch attraktiv im Unterhalt. Zunehmend werden sie auch in Mietshäusern eingesetzt, so dass alle in der Gesellschaft davon profitierten.
Neben den Ein- und Zweifamilienhäusern, in denen Pillipp Haustechnik seit vielen Jahren Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen installiert, werden auch immer mehr Mehrfamilienhäuser und Gewerbeimmobilien saniert. „Wir haben auch schon in Häusern mit zehn bis zwanzig Parteien gearbeitet.“ Hier sieht Jürgen Pillipp gerade in Zukunft viel Potenzial. Dem neuen Gesetz zum Thema Mieterstrom sei Dank: „Wir haben gerade eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Sechsparteienhauses angebracht. Der Eigentümer gibt jetzt den selbst erzeugten Solarstrom an seine Mieter weiter. So profitieren alle“, erklärt Jürgen Pillipp.
Möglich gemacht hat diesen Siegeszug einerseits die technologische Entwicklung. „Gerade die aktuelle Generation von Wärmepumpen, die problemlos auch hohe Vorlauftemperaturen fahren kann, hat ihren Anteil an dieser breiten Akzeptanz“, erklärt Jürgen Pillipp. Doch auch das reformierte Gebäudeenergiegesetz mit seinen attraktiven Zuschüssen habe viele Sanierungsentscheidungen maßgeblich mit beeinflusst. Doch wie sieht es in Zukunft aus? „Noch gilt das GEG“, erklärt Jürgen Pillipp. „Doch wie bei jedem Förderprogramm kommt auch hier der Punkt, an dem es enden wird. Von daher lohnt es sich durchaus, jetzt die notwendigen Schritte in die Wege zu leiten, am besten bei einem Handwerksunternehmen vor Ort.“
Seit fast 100 Jahren sind wir der ehrliche und verlässliche Partner in Sachen Haustechnik im Raum Erlangen. Dabei ist die Kundenzufriedenheit unser Antrieb:

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337 Bewertungen zwischen 2017 bis 2024 beim Institut für Kundenzufriedenheit e.V. (IfK)