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Die Bundesregierung will die Einspeisevergütung für kleinere PV-Anlagen streichen. Jürgen Pillipp sieht diese trotzdem durch Eigenverbrauch als wirtschaftlich an.
Künftig will die Bundesregierung die Einspeisevergütung bei kleineren PV-Anlagen bis zu 25 Kilowatt streichen. Dies berichtet das pv-magazine Deutschland und bezog sich auf einen Referentenentwurf zur Reform des EEG, die ab Januar 2027 in Kraft treten soll. „Aufgrund günstiger Preise für die Module und Speicher rechnen sich diese PV-Anlagen für Verbraucher trotzdem“, erklärt Jürgen Pillipp, Geschäftsführer der Pillipp Haustechnik GmbH und Energieberater HWK.
Bisher gilt: Wer Solarstrom auf seinem Dach erzeugt, und in das Netz einspeist, erhält 20 Jahre lang pro Kilowattstunde einen festen Betrag. Dies soll sich künftig ändern. Wie aus einem mehr als 400 Seiten starken Arbeitsentwurf für eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hervorgeht, soll diese Einspeisevergütung künftig entfallen. Die Gesetzesnovelle war geleakt worden. Im Anschluss berichteten mehrere Medien darüber. Der Gesetzentwurf soll für PV-Anlagen gelten, die ab dem 1. Januar 2027 ans Netz gehen. Wer seine Anlage früher in Betrieb nimmt, kann noch von den alten Regelungen profitieren. „Doch auch hier achten wir auf einen optimierten Eigenverbrauch“, so Pillipp.
„Kleinere PV-Anlagen rechnen sich heute schon überwiegend über den Eigenverbrauch“, sagt der erfahrene Energieberater (HWK). Gerade Haushalte mit vielen Verbrauchern wie Wärmepumpe, Klimaanlage und Elektroauto profitierten von einer eigenen PV-Anlagen. „Sie machen die Haushalte weitgehend unabhängig von schwankenden Strompreisen“, so Pillipp. Dies gelte besonders, wenn die Eigentümer auch noch über einen Pufferspeicher verfügten. Häufig werde der meiste Strom abends verbraucht, da die Familien tagsüber nicht zu Hause sind.
Für kleinere Unternehmen sind die PV-Anlagen bis 25 Kilowatt ebenfalls häufig interessant, da hier der Strom vorwiegend tagsüber verbraucht werde. Beispielsweise für Beleuchtung oder zum Heizen, Kühlen und den Betrieb von Maschinen. Für Unternehmen mit einem höheren Strombedarf sollen andere Regeln gelten. Das PV-Team von Pillipp Haustechnik berät hierzu gerne gründlich und individuell.
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