Seit fast 100 Jahren sind wir der ehrliche und verlässliche Partner in Sachen Haustechnik im Raum Erlangen. Dabei ist die Kundenzufriedenheit unser Antrieb:

Klimaanlagen und Photovoltaik sind eine beliebte Kombination. Neben den klassischen Klimaanlagen besteht auch die Möglichkeit, mit Wärmepumpen zu kühlen.
Die erste Hitzewelle des Jahres gab es 2026 bereits im Mai. Ein guter Grund, sich über Klimaanlagen zu informieren. Entsprechend hoch waren und sind die Anfragen auch bei Pillipp Haustechnik. Das Unternehmen plant, installiert und wartet Klimaanlagen in der Region Erlangen, Erlangen-Höchstadt und Forchheim. „Die meisten Kunden kommen zu uns, weil sie zumindest ihr Schlaf- oder Arbeitszimmer herunterkühlen wollen“, sagt Jürgen Pillipp. Denn wenn man sich nachts hin und her wälzt und in der Hitze nicht gut durchschlafen kann, leidet die Lebensqualität. Pillipp Haustechnik verfügt über eine eigene Klimaabteilung und arbeitet sektorenübergreifend. Denn eine sinnvolle und beliebte Kombination sind Klimaanlagen und Photovoltaik.
„Eine der ersten Fragen beim Thema Klimaanlagen ist häufig die, nach den Strompreisen“, erklärt Pillipp. Da diese schwanken, ist sie nicht immer leicht zu beantwortet und hängt auch von den jeweiligen Geräten ab. Wer jedoch mit seiner eigenen PV-Anlage Strom erzeugt und diesen für die Kühlung nutzt, macht sich unabhängig vom Strompreis. „Der Vorteil ist, dass die PV-Anlage immer dann besonders viel Solarstrom erzeugt, wenn die Räume sich aufheizen und die Klimaanlage diesen daher benötigt“, sagt Pillipp. „Es empfiehlt sich daher, die Räume tagsüber konstant herunterzukühlen, wenn die Anlage den Strom produziert“.
Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Klimaanlagen, welche die Räume herunterkühlen, die Luftfeuchtigkeit reduzieren und Pollen aus der Luft herausfiltern: Mobile Klimageräte (sog. Monoblockgeräte) und festinstallierte Klimaanlagen. Während mobile Geräte flexibler und zunächst kostengünstiger sind, sind festeingebaute Anlagen günstiger im Unterhalt. Welche Anlage sich besser eignet, hängt von der individuellen Wohnsituation und dem Kühlbedarf ab. Weitere Informationen dazu gibt es im Blogbeitrag: www.pillipp.de/blog/klimaanlagen-fuer-haeuser-wohnungen-und-wohngebaeude/
Neben klassischen Klimaanlagen, besteht auch die Möglichkeit, mit einer Wärmepumpe in Kombination mit Flächenheizungen (Decken- oder Fußbodenheizungen) zu kühlen. Auch hier kann selbstverständlich der Solarstrom aus der PV-Anlage verwendet werden. Wird eine Wärmepumpe im Sommer auch zur Kühlung benutzt, wird ihr ursprüngliches Prinzip, also der Heizkreislauf, quasi umgedreht. Es wird nicht mehr thermische Energie aus der Wärmequelle – aus Außenluft, Grundwasser oder Erdreich – entzogen und eingespeist, sondern die Wärme wird dem Heizkreislauf entzogen. Das hat den Effekt, dass die Fußbodenheizung von unten kühlt. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ist die Kombination mit Niedertemperaturheizkörpern, die zusätzlich über ein Gebläse verfügen.
Klassische Heizkörper oder Radiatoren sind nicht geeignet, weil die kühle Raumluft aufgrund ihrer geringen Größe nur sehr beschränkt übertragen werden kann. Besser eignen sich eine Fußbodenheizung, eine Wandflächenheizung oder eben eine Gebläseheizung. Auch lässt sich der Raum mit der Wärmepumpe nicht beliebig weit herunterkühlen. „Trotzdem können Wärmepumpen bei der Kühlung unterstützen, gerade bei Hitzeperioden, wie wir sie im Moment erleben“, erklärt Jürgen Pillipp. Er und sein Team beraten gerne zu den Möglichkeiten, mit der Wärmepumpe zu kühlen und berücksichtigen bei der Planung alle wichtigen Parameter.
Beitragsbild: stock.adobe.com / Golfkein
Seit fast 100 Jahren sind wir der ehrliche und verlässliche Partner in Sachen Haustechnik im Raum Erlangen. Dabei ist die Kundenzufriedenheit unser Antrieb:

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337 Bewertungen zwischen 2017 bis 2024 beim Institut für Kundenzufriedenheit e.V. (IfK)